Kredit für Dispo

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Statistiken zufolge überzieht jeder fünfte Bankkunde sein Konto. Der Dispositionskredit – kurz Dispo – ist sehr teuer, er hat ein Zinsniveau von über 10 %. Für das Überziehen des Kontos hat der Kunde durchschnittlich ein Minus im Jahr von 1043 Euro. Jeder 25. überzieht seinen Dispo über den Kreditrahmen hinaus. Daraus ergeben sich dann weitere satte Zinsen. Da der Dispo nur für den kurzfristigen Gebrauch sein sollte, rutschen gar nicht so wenige Kunden in die Schuldenfalle. Ein Kredit für den Dispo ist dann angezeigt.

Kredit für den Dispo – die Notlösung?

Die Miete ist saftig angestiegen, die Waschmaschine gibt ihren Geist auf und nicht zuletzt kommt am Monatsende noch eine dringende Rechnung. Gut dass dann der Dispo steht, denken viele Kunden. Das überzogene Konto wird dann zur Notlösung im Alltag. Hat ein Bankkunde diesen Kredit nicht im Griff, entsteht ganz schnell ein Schuldenberg, der nur noch mit einem Kredit für den Dispo erledigt werden kann.

Der Dispo ist der teuerste Kredit überhaupt, nicht selten gibt es ein Zinsniveau das über 10 % liegt, manchmal findet man Anbieter die bis zu 15 % Zinsen für den Dispo verlangen. Daraus entsteht ganz schnelle eine finanzielle Schieflage, wenn der Kunde den Dispo nicht ausgleicht oder mindestens einen gewissen Betrag stehen lässt. Im Allgemeinen wird als Dispo das zwei-bis dreifache des Netto-Einkommens gewährt. Verdient jemand 2000 Euro, so könnte der Dispo schon mit 6000 Euro im Soll stehen, wenn der voll ausgeschöpft wird.

Viele Kunden nutzen ihren Dispo auch über den Kreditrahmen hinaus, was dann noch einmal mit teuren Zinsen verrechnet wird. Viele Kunden sehen das gelassen und überziehen weiter. Wenn es allerdings soweit gekommen ist, dass der Kunde seinen Lebensunterhalt vom Dispo bestreitet, da das Gehalt ihn nicht mehr deckt, dann sollte ein Kredit für den Dispo in Erwägung gezogen werden. Dabei kann es passieren, dass die Bank den Dispo kündigt. Das ist der Fall wenn er stets über die vereinbarte Summe hinaus genutzt wird oder wenn sich das Einkommen negativ verändert hat.

Feste Raten bringen Schuldenfreiheit

Der Kredit für den Dispo bringt dem Kunden nicht nur Erleichterung, macht aber nur Sinn, wenn zukünftig ganz auf den Dispo verzichtet wird. Rasend schnell entsteht wieder die unangenehme Situation, die der Kunde ja kennt. Ein Kredit für den Dispo hat einen günstigeren Zinssatz als der Dispo. Der Kunde muss zur Ablösung nicht die gleiche Bank beauftragen, sondern kann sich eine andere Bank mit günstigen Konditionen suchen.

Einen günstigen Kredit für den Dispo erhält der Kunde wenn er einen Kredit-Vergleich durchführt. Die Kredite die dem Kunden angezeigt werden, haben durchweg bessere Konditionen als beispielsweise die Hausbank oder eine andere Filialbank. Investiert der Kreditsuchende ein wenig Zeit und forstet den Vergleichrechner nach einem günstigen Kredit, so erhält er ganz schnell und einfach einen Kredit mit besten Ergebnissen.

Allerdings bringt die zusätzliche Ratenbelastung oft Schwierigkeiten mit sich. Denn anders als beim Dispo muss der Kredit für den Dispo in regelmäßigen Raten zurückbezahlt werden. Der Vorteil dabei ist aber, dass er abzusehen kann, wann der Kunde schuldenfrei ist. Natürlich ist nur ein ab und zu bezahlen bei einem Ratenkredit der Weg zu den negativen Einträgen in der Schufa. Hat der Kreditsuchende noch andere Kreditverpflichtungen, so könnte er an eine Umschuldung denken. Er fasst dabei alle seine Verpflichtungen zusammen einschließlich des Dispo und hat zukünftig nur noch eine Rate zu bezahlen.

Der Dispo – die Schuldenfalle

Wird der Dispo nicht in monatlichen Raten zurückgeführt, so steht das Konto dauerhaft im Soll. Zum Monatsanfang werden Miete, Strom und Heizung, eben alle finanziellen Verpflichtungen abgeführt. Das Konto steht im Minus und müsste mit einem Guthaben aufgefüllt werden. Da das nicht vorhanden ist, wird der Dispo genutzt. Die Bank wird sämtliche Überweisungen ausführen, solange der Kunde sich im gewährten Disporahmen bewegt. Der Sollsaldo sollte mit dem monatlich eingehenden Einkommen ausgeglichen sein.

Im günstigsten Fall steht das Konto am Monatsanfang im Plus, aber wenige Tage später wieder im Soll. Das ist ein Rhythmus der letztendlich in einer Schuldenfalle enden kann.
Wissen sollte der Kunde über den Dispo, dass er kein Kreditvertrag ist. Liest der Kunde sich aber einmal die Allgemeinen Geschäftsbedingungen durch, so sieht er, dass der Dispo jederzeit von der Bank gekündigt werden kann. Der Anlass könnte eine Verschlechterung seiner finanziellen Lage sein.

Generell gilt die Regel, dass jeder nur soviel Geld ausgeben sollte, wie man hat. Man kann den immer in Anspruch genommenen Dispo mit Mehrausgaben bezeichnen. Er kann sich Monat für Monat erhöhen und zwar um die Dispozinsen. Entstehende Sollzinsen und Überziehungszinsen sind die Folge.

Die Bank

Anders hingegen zeigt sich der Kredit für den Dispo. Der Kunde hat feststehende Raten, die monatlich zu bezahlen sind. Allerdings sollte er prüfen, ob er gleichbleibende Raten überhaupt bezahlen kann. Dazu ist ein Einnahmen/Ausgaben-Plan notwendig, mit der alle seine Einnahmen und seine Ausgaben gegenüberstellt. Im günstigen Fall ergibt sich ein Restbetrag, den er als Rate für den Kredit nutzen könnte.

Das Zinsniveau liegt bei einem Ratenkredit weit unter dem des Dispo. Gut beraten ist ein Kunde, wenn er sich an eine der vielen Direktbanken wendet und dort die Zinsen für den Dispo vergleicht. Mit den angebotenen Zinsen kann sich die Zinsbelastung um die Hälfte reduzieren. Generell kann der Kunde davon ausgehen, dass ein mit der Direktbank geführtes Konto immer günstige ist als eines bei den vielen Filialbanken. Das sieht er bei den Gebühren für die Kontoführung, oftmals fallen gar keine Kosten an. Die Gebühren für die Kreditrate sind meist niedriger. Oftmals sind sie sogar kostenlos.

Generell muss die Bonität des Kunden bei einem Kredit für den Dispo stimmen. Das heißt er sollte ein ausreichend hohes Einkommen, eine saubere Schufa und eine feste Anstellung wird vorausgesetzt.

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