Kredit für Fortbildung

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Wer seine Karriere plant damit er in seinem Beruf erfolgreich ist, der entscheidet sich oft für eine Fortbildung. Es gibt Arbeitgeber die ihren Mitarbeitern eine Fortbildung oder Weiterbildung bezahlen. Wird sie allerdings selbst ins Auge gefasst, muss der Arbeitnehmer die Kosten selbst bezahlen. In Anbetracht des beruflichen Aufstiegs ist das eine gute Investition. Kann der Arbeitnehmer die Fortbildung nicht aus eigenen Mitteln bezahlen, kann er einen Kredit zur Fortbildung aufnehmen. Oftmals können auch staatliche Zuschüsse genehmigt werden. Damit könnten die Kosten zum Teil abgedeckt werden.

Der Kredit

Banken vergeben den Kredit für eine Fortbildung in Form eines Ratenkredites. Es braucht kein Verwendungszweck angegeben zu werden und die Beantragung ist einfach und problemlos. Damit der Arbeitnehmer den Kredit auch erhält, wird seine Bonität geprüft. Dazu muss er ein ausreichend hohes Einkommen vorlegen, nachgewiesen durch Lohnnachweise der letzten drei Monate.

Kann ein regelmäßiges Einkommen nicht nachgewiesen werden, so könnte als Sicherheit eine Immobilie oder eine Lebensversicherung den Kredit absichern. Noch einen Hemmschuh hat der Kredit für die Fortbildung, denn die Schufa muss sauber sein. Kann der Kunde keine positive Schufa nachweisen, so könnte mit einem Bürgen genannt werden, der eine eventuelle Zahlungsunfähigkeit des Arbeitnehmers absichert.

Als Kredithöhe stehen bis zu 100.000 Euro bereit. Die Laufzeiten richten sich nach den Kreditsummen, die zwischen einem Jahr und bis zu zehn Jahren sind. Momentan kann der Arbeitnehmer mit einem effektiven Zins von etwa 5 % rechnen. Damit er den günstigsten Kredit für eine Fortbildung erhält, sollte ein Kredit-Vergleich durchgeführt werden.

Da der Kredit für die Fortbildung als Ratenkredit in Anspruch genommen wird, wird er in monatlichen Raten zurückbezahlt. Mit einem Kredit braucht sich der Arbeitnehmer keine Gedanken um die Geldmittel zu machen und kann in seine Zukunft investieren.

Die Aussichten

Bei aller Euphorie die eine Fortbildung für einen Arbeitnehmer manchmal mit sich bringt, sollte er dennoch seine Finanzen im Blick haben. Was nutzt ein Kredit zur Fortbildung, wenn er nicht bezahlt werden kann. Der Arbeitnehmer muss damit rechnen, dass er lange Jahre an dem Kredit abbezahlen muss. Deshalb gilt auch für den Kredit zur Fortbildung, so dass ein Einnahmen/Ausgaben-Plan aufgestellt wird.

Damit kann der Arbeitnehmer genau sehen, ob er einen Kredit für die Fortbildung stemmen kann. Es ist aber dem Arbeitnehmer zu raten, dass er nicht den kompletten Restbetrag der übrig bleibt, als Rate einsetzt. Da der Kredit einige Jahre zu bezahlen ist, kommen immer wieder finanzielle Engpässe. Wenn das Budget dann voll ausgeschöpft ist, kann es zu einem Ratenausfall kommen.

Wurde ein Bürge zur Absicherung des Kredites genommen, so müsste dieser dann den Kredit weiter bezahlen. Diese Situation wäre dann ärgerlich und peinlich, gerade im Hinblick auf eine berufliche Weiterbildung.

Bei der Kreditsumme sollten auch Teilnahmegebühren für Kurse, Fahrtkosten, Unterbringungskosten, Lehrmaterial eingeplant werden. Wie vor schon erwähnt ist der Kredit-Vergleich unumgänglich, da der Arbeitnehmer die besten Anbieter findet die mit guten Konditionen punkten. Wird der Kredit für Fortbildung mit Bedacht geplant, kann sich der Arbeitnehmer ganz auf seine Fortbildung konzentrieren.

Die Möglichkeiten

Eventuell können staatliche Unterstützungen mit Stipendien, günstigen Bildungskrediten und Prämien in Anspruch genommen werden. Ein eventuelles Studium, das sich nach der Fortbildung anschließt, gibt es verschiedene Programme von den Bundesländern und vom Bund. Selbst die Agentur für Arbeit kann in diesen Fragen kontaktiert werden. Sollte es Zuschüsse geben, so könnte sie mit dem Kredit für Fortbildung gemeinsam genutzt werden.

Es gibt ja Fortbildungen die in Vollzeit starten. So hat der Arbeitnehmer während dieser Zeit keinen Job, so dass das fehlende Geld ein Thema wird. Man kann aber auch an Abendkursen und Wochenendkursen teilnehmen, so dass der Arbeitnehmer wochentags seinem Job nachgehen kann und er über ein Einkommen verfügt. Wer einen Kredit beantragt, sollte wissen, dass ein sicherer Arbeitsplatz und ein ausreichendes und regelmäßiges Einkommen wichtig bei einem Kredit sind.

Wer sich weiterbildet und dabei seinen Beruf aufgibt, der hat bei Banken keine guten Karten. Es ist kein Einkommen da, das den Kredit absichert und Banken lehnen ab. Wird weiter gearbeitet, ergibt sich natürlich ein ganz anderes Bild für die Bank. Diese sieht seinen Kunden in ferner Zukunft als einen potentiellen Kunden, mit einem Mehr an Einkommen.

Geht die Fortbildung über einige Jahre, so könnte doch ein Bürge genannt werden. Auf die lange Laufzeit des Kredites sichert sich die Bank gerne ab. Wenn der Arbeitnehmer aber nach dem Ende seiner Fortbildung ein großzügiges Gehalt erhält, der kann sich auch für eine Ballonfinanzierung entscheiden. Dabei wird wenig getilgt, aber die Schlussrate ist hoch, eventuell muss diese dann wieder finanziert werden.

Aber das dürfte dann mit einem Mehr an Einkommen kein Problem sein.

Der schufafreie Kredit

Eine Fortbildung ist gut und löblich, aber was ist mit dem Arbeitnehmer der eine negative Schufa hat. Für diesen gelten beim Kredit für die Fortbildung die gleichen Voraussetzungen wie für einen anderen Kreditnehmer auch. Kann er ein ausreichend hohes Einkommen vorweisen, wird er einen schufafreien Kredit erhalten. Diese Kreditform kommt von ausländischen Banken und sie werden von Kreditvermittlern beworben.

Allerdings setzen diese Banken auch auf eine feste Anstellung. Arbeit der Arbeitnehmer während seiner Fortbildung weiter und das Einkommen ist ok, dürfte es keine Probleme mit der Kreditvergabe geben. Es muss aber beachtet werden, dass diese Kreditform eingeschränkte Kreditsummen hat.

Meistens werden 3.500 Euro und 5.000 Euro vergeben. Wem das ausreicht für seine Fortbildung der stellt dann einen Kreditantrag bei einem Kreditvermittler. Arbeitet dieser seriös, wird er seinem Kunden einen fairen und transparenten Kredit vermitteln.
Die Laufzeit ist standardisiert, sie beträgt bei beiden Krediten 40 Monate. Die Rate für den 3.500 Kredit beträgt etwa 105,00 Euro, für den 5.000 Euro Kredit etwa 150,00 Euro.

Wissen sollte der Arbeitnehmer auch, dass diese Kreditform teuer ist. Es gibt Banken die Zinsen im zweistelligen Bereich berechnen.

Wenn die Kreditablehnung nur an einem kleinen negativen Eintrag hängt, könnte der Arbeitnehmer einen Mitantragsteller oder doch einen Bürgen nennen. Die Konditionen wären besser. Allerdings sollte diese Version der Kreditaufnahme nur durchgeführt werden, wenn zwischen Bürgen und Mitantragsteller ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht.

 

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