Kredit zum Renovieren

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Wer ein Haus sein eigen nennt, der wird ab und zu renovieren, um damit den Wert der Immobilie zu erhalten. Aber auch die Mieter einer Wohnung müssen manchmal ihre Wohnung renovieren, da werden neue Tapeten angebracht oder der Fußbodenbelag wird erneuert. Handelt es sich aber um größere Reparaturen, so können diese meist nicht aus dem laufenden Budget bezahlt werden. Ein Kredit zum Renovieren kann dann die Lösung sein.

Der Kredit zum Renovieren – ist der Dispo die Lösung?

Es gibt verschiedene Arten der Finanzierung um sein Heim zu erhalten und schön herzustellen. Handelt es sich um eine eher kleine Renovierung, so wäre der Dispo, wenn er eingeräumt wurde, eine optimale Lösung. Er ist schnell verfügbar und wird auch meist ohne Probleme von den Banken bereitgestellt. Allerdings muss der Kunde solvent sein.

Zu der Inanspruchnahme des Dispo sollte der Kunde wissen, dass die Banken in den meisten Fällen drei Monats-Netto-Gehälter bereitstellen. Verdient jemand nun 2.000 Euro so käme ein Dispo-Kredit von 6.000 Euro zusammen. Damit kann schon eine ordentliche Renovierung durchgeführt werden.

Allerdings sollte der Kunde wissen, dass der Dispo der teuerste Kredit überhaupt. Aus diesem Grund sollte er nur kurzfristig in Anspruch genommen werden. Dazu gibt es zu erwähnen, dass der Dispo nicht in der Schufa des Kunden erscheint. Überzieht er aber den Kreditrahmen, so fallen nicht nur weitere Zinsen an, sondern dieser Vorgang ergibt einen negativen Eintrag in der Schufa.

Es gibt nicht wenige Kunden die mit dem Dispo ihren Lebensunterhalt bestreiten, nämlich dann, wenn das Gehalt den Dispo nicht mehr abdeckt. Spätestens dann sollte ein Kredit zum Renovieren beantragt werden.

Die Kreditsuche

Der Kredit zum Renovieren wird von den Banken meistens als Ratenkredit angeboten. Der Vorteil dabei ist, dass er keinen Verwendungszweck haben muss, es kann frei darüber verfügt werden. Anders als beispielsweise ein Autokredit, der nur für den Autokauf gedacht ist.

Kredite zum Renovieren können bei der Hausbank beantragt werden aber auch bei den vielen Direktbanken im Internet. Erfahrungsgemäß bieten die Direktbanken günstigere Kredite an als die lokalen Banken. Wer sich für eine Direktbank entscheidet, der sollte zuvor einen Kredit-Vergleich durchführen.

Nach Eingabe von ein paar Daten, wie die Kreditsumme und die Laufzeit, erhält der Kunde die besten Anbieter. Der Zinssatz der auf diesen Seiten angezeigt wird, kann aber nicht jeder Kunde in Anspruch nehmen. Meistens wird der Nominalzins angezeigt, der wesentlich günstiger ist als der entscheidende effektive Jahreszins. Zinsen werden bonitätsabhängig berechnet, das bedeutet, dass der Kunde der eine gute Bonität hat auch den günstigen Zins erhält.

Seinen Zinssatz erfährt der Kunde erst nach Vorliegen eines persönlichen Angebotes. Direkt über den Vergleich kann der Kreditantrag gestellt werden. Der Kreditantrag wird dann an den Anbieter geschickt und der Kunde erhält eine vorläufige Kreditzusage. Erst nach Einreichen der erforderlichen Dokumente und der Prüfung durch die Bank, kommt die endgültige Zusage und mit ihr die Kreditauszahlung.

Der Bausparvertrag als Kredit zum Renovieren

Wer Immobilienbesitzer ist, hat oft einen Bausparvertrag abgeschlossen. Das könnte eine Alternative zum Kredit zum Renovieren als Ratenkredit sein. Die Kreditvergabe ist aber nur einem Immobilienbesitzer vorbehalten. Mit der Kreditsumme eines Bausparvertrages kann eine komplette Sanierung des Hauses vorgenommen werden. Man denke hier an neue Fenster, eine neue Heizungsanlage oder ein neues Dach.

Der Renovierungskredit der Bausparkassen hat meist eine Summe von 20.000 bis 30.000 Euro. Bleibt der Hauseigentümer in dieser Kreditsumme, so verzichten viele Bausparkasen auf das Eintragen einer Grundschuld.

Es gibt viele Hauseigentümer, die immer einen neuen Bausparvertrag abschließen. Dann kann über die vermögenswirksame Leistung ein Bausparvertrag angespart werden. Ist der Vertrag zuteilungsreif so kann der Kunde unter Umständen mit bis zu 6.000 Euro rechnen. Viele Sparer schließen dann sofort einen neuen Bausparvertrag ab und haben so immer alle 6-7 Jahre eine Summe, die zur Renovierung der Immobilie genutzt werden kann.

Der Bausparvertrag muss also nicht nur für eine Renovierung genutzt werden. Ist er zuteilungsreif kann er auch für andere Dinge genutzt werden.

Der Renovierungskredit

Muss eine Renovierung einer Immobilie durchgeführt werden, so kommt auf den Besitzer ein großer Kostenfaktor zu, der meist nicht aus laufenden Mitteln zu bezahlen ist.

Dafür kommt dann ein Renovierungskredit in Frage, der sich auch unbesicherter Kredit nennt, weil er nicht ins Grundbuch eingetragen wird. Für sogenannte Schönheitsreparaturen wie neue Böden oder neue Tapeten kann ein Renovierungskredit bei der Bank aufgenommen werden. Die Kreditsumme ist schon ab 5.000 Euro erhältlich. Die Konditionen sind günstig.

Der Vorteil eines Renovierungskredites ist, dass er auch mit einer langen Laufzeit zurückgezahlt werden kann. So bleiben die Kreditraten bezahlbar. Wer ein Renovierungsdarlehen beantragen möchte, der sollte vorab Kostenvoranschläge von den vorgesehenen Maßnahmen einreichen.

Ist der Kredit zum Renovieren ausbezahlt, dann werden die Rechnungen von den ausgeführten Arbeiten vorgelegt. Damit wird die Berechtigung eines Renovierungskredites unterstützt.

Natürlich kann auch Renovierungskredit als normales Baudarlehen aufgenommen werden. Meistens werden dazu die Hausbanken beauftragt. Die Kreditsummen können sich hier von 25.000 bis 50.000 Euro bewegen. Allerdings macht dieser Renovierungskredit nur dann Sinn, wenn eine groß angelegte Renovierung durchgeführt werden soll.

Die Hausbanken verlangen allerdings bei dieser Art von Kredit einen Eintrag der Grundschuld, dass aber mit Kosten versehen ist.

Natürlich muss der Kreditnehmer eine gute Bonität haben, um den Kredit zum Renovieren auch bezahlen zu können.

Der Förderkredit von der KfW

Ein Kredit zum Renovieren kann auch von staatlicher Seite unterstützt werden. Dieser Kredit wird von der KfW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, bereitgestellt. Dieser Kredit kann aber nicht bei dieser Bank beantragt werden, sondern es muss dazu eine andere Bank den Kredit zum Renovieren bereitstellen.

Wer beispielsweise eine energetische Sanierung seiner Immobilie durchführt, der kann einen Kredit von der KfW erhalten. Er zeichnet sich durch extrem günstige Zinsen und durch Tilgungszuschüsse aus. Der Antrag muss vor der Durchführung der Arbeiten gestellt werden und das Vorhaben mit Rechnungen ausgewiesen werden. Hier gilt es bei einer großen Sanierung und Renovierung nachzufragen, wie die Regeln bei dieser Bank sind. Die KfW hat ein großes Angebot, die der Bauherr in Anspruch nehmen kann.

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